Wissensabenteuer zwischen Kaffeetasse und Bildschirm – Lernmomente online

Unser Kurs Vorschau: "Konzeptkunst im digitalen Wandel"

Willkommen bei Uumitech, wo aus vagen Ideen starke Welten werden—ehrlich gesagt, hat mich die Kraft von gutem Konzeptzeichnen immer wieder umgehauen. Während du mit uns lernst, entdeckst du nicht nur Techniken, sondern auch, wie kleine Skizzen plötzlich ganze Geschichten erzählen. Und wenn du dich fragst, was unsere Methodik besonders macht: Hier stehen echtes Feedback und praktische Übungen im Mittelpunkt, während du in deinem eigenen Tempo voranschreitest. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn eine grobe Linie auf einmal zu einem Charakter wird? Das fühlt sich jedes Mal ein bisschen magisch an. Wir glauben, dass Lernen viel mehr ist als nur Theorie – bei uns bekommst du Mut zum Experimentieren, auch wenn mal was schiefgeht. Und wer weiß, vielleicht findest du dabei deinen ganz eigenen Stil. Schön, dass du da bist!

Erfolge im Konzeptkunst-Studium

  • 3.200+

    Soziale Teilnahmen
  • 91%

    Abschlussquote
  • &lt

    Ø Lernzeit/Woche

Willkommen in deiner Welt voller Fantasie und Farben

Oft höre ich, dass viele Kurse für Concept Art am eigentlichen Ziel vorbeischießen: Sie versinken in technischen Details oder verlieren sich in Lehrbuchregeln, während das eigentliche Verstehen vom kreativen Prozess auf der Strecke bleibt. Und ganz ehrlich—wer hat nicht schon einmal stundenlang an einer Skizze gefeilt, nur um am Ende das Gefühl zu haben, das Wesentliche sei trotzdem entwischt? Unsere Herangehensweise setzt genau dort an, wo andere Methoden unnötig kompliziert werden. Wir glauben, dass wahre Meisterschaft nicht aus stupidem Nachahmen, sondern aus einem tiefen Begreifen von Ideen, Stimmungen und visuellen Geschichten entsteht. Es geht weniger um das perfekte Werkzeug als um das geschärfte Auge und die Fähigkeit, aus einem kreativen Impuls gezielt Welten entstehen zu lassen. Wer sich nur an Regeln klammert, wird nie das Risiko eingehen, wirklich etwas Eigenes zu schaffen—und vielleicht liegt gerade darin der Grund, warum viele Talente in der Masse untergehen. Besonders profitieren von diesem Ansatz Concept Artists, Game Designer und Illustratoren, die täglich mit anspruchsvollen Aufgaben jonglieren, bei denen schnelles Denken und überzeugende Bildsprache gefragt sind. Auch Art Directors, die Teams leiten und Visionen vermitteln müssen, finden hier neue Wege, um Ideen klarer zu formulieren—ohne sich dabei im Dickicht der Theorie zu verlieren. Es geht nicht darum, perfekte Bilder zu liefern, sondern echte Lösungen, die in der Praxis funktionieren, zum Beispiel wenn in der Gamesbranche schnelle Iterationen gefragt sind oder Filmproduktionen auf flexible Konzepte angewiesen sind. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, aus einer vagen Idee in kurzer Zeit etwas Greifbares zu formen—eine Art visuelles Denken, das über reine Technik hinausgeht. Und ja, manchmal muss man den Mut haben, gängige Prinzipien in Frage zu stellen, um wirklich voranzukommen. Wer bereit ist, seine Komfortzone zu verlassen, wird nicht nur neue Methoden kennenlernen, sondern ein ganz neues Verständnis dafür entwickeln, wie aus Gedanken Bilder werden, die andere bewegen.

Am Anfang—meist in der ersten Woche—landet man vor einem weißen Canvas und plötzlich wirkt alles ziemlich banal. Linien, Perspektive, Werte. Aber dann, mitten in Woche drei, schleicht sich diese kleine Ahnung ein: wie Licht auf einem Metallobjekt bricht oder warum Thumbnail-Skizzen manchmal mehr ausdrücken als das ausgearbeitete Bild. Ich erinnere mich noch an diesen Moment, als ich stundenlang mit Brushes experimentierte und plötzlich ein simples Graustufenbild entstand, das irgendwie lebendig wirkte. Nicht perfekt, aber eigenartig stimmig. Später, während Character Design, taucht man in Referenzordnern ab, verliert sich zwischen Silhouetten und Layern. Und manchmal sitzt man einfach da und weiß nicht weiter—der Kopf voller Moodboards, aber die Hand will nicht. Einmal blieb ich fast eine Stunde bei der Farbauswahl für einen Umhang hängen, weil nichts passte. Diese Tage, an denen das Feedback im Forum einen fast umhaut, sind manchmal schwer zu schlucken. Aber so wächst man, Stück für Stück, auch wenn das Tempo nicht immer angenehm ist.

Glückliche Kunden melden sich zu Wort

Sieglinde

Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, wie viel Spaß Skizzieren und Ideenfinden wirklich machen kann!

Alexander

Gone are the days, an denen ich stundenlang an Skizzen saß—jetzt spare ich locker 4 Stunden pro Woche!

Baldur

Perceptions shifted—endlich male ich glaubwürdig Licht und Schatten. Das hat echt Türen im Job geöffnet!

Frederika

Techniken klickten plötzlich – jetzt traue ich mich an schwierigere Motive ran. Probier’s unbedingt mal aus!

Ihre Zukunft gestalten mit unseren Kursen.

Erweiterte Kenntnisse über die Anwendung von Big Data im Bildungsbereich.

Entwicklung von Grundkenntnissen in Informatik.

Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der mündlichen Ausdrucksfähigkeit.

Stärkung der Fähigkeit zur Anpassung an verschiedene Online-Lernplattformen.

Steigerung der Lernmotivation durch interaktive Online-Elemente.

Effizientere Nutzung von Online-Bibliotheken und wissenschaftlichen Datenbanken.

Stärkung der Fähigkeit zur digitalen Mediation und Moderation.

Förderung von kritischem Denken und digitaler Medienliteracy.

Unsere beruflichen Einblicke

Uumitech

  1. Lernen ist ein Abenteuer, das nie endet—diese Überzeugung liegt wohl jedem echten Kreativen im Blut. Wissen wächst, sobald man es teilt, und das zeigt sich besonders in der Welt des Concept Art. Genau in diesem Geist entstand Uumitech: Aus der Sehnsucht, echten Austausch zwischen erfahrenen Künstlern und neugierigen Talenten zu ermöglichen. Anfangs war es fast schon ein kleiner Geheimtipp unter Insidern, heute ist es eine Plattform, auf der tausende angehende Artists ihren eigenen Stil entdecken. Die Nachfrage nach Concept Artists ist in den letzten Jahren übrigens um mehr als 30 Prozent gestiegen – kein Wunder, wenn man bedenkt, wie viele Games, Filme und Serien auf starke visuelle Welten angewiesen sind. Was ich besonders mag: Hier zählt nicht nur das Endprodukt, sondern der Weg dorthin. Uumitech hat eine Atmosphäre, die Mut macht, Fehler zu machen. Manche Dozenten erzählen von ihren ersten Skizzen, die sie am liebsten nie wieder ansehen würden – und das ist ehrlich, das ist ansteckend. Fragen werden gefeiert, nicht belächelt. So entstehen echte Gemeinschaften; viele Freundschaften beginnen in den virtuellen Kursräumen, oft mitten in der Nacht, wenn jemand bei einer Character-Design-Challenge festhängt. Und es ist kaum zu glauben, wie aus kleinen Ideen ganze Portfolios heranwachsen, mit denen Absolventen später bei Studios wie Ubisoft, CD Projekt Red oder kleineren Indie-Schmieden landen. Die Geschichte dahinter liest sich fast wie ein Skript: Ein paar passionierte Künstler, die genug hatten von starren Lehrplänen, gründeten Uumitech vor weniger als einem Jahrzehnt. Ihr Ziel? Ein Ort, an dem Praxis und Theorie Hand in Hand gehen, ohne elitäre Schranken oder Langeweile. Anfangs gab es nur ein paar Kurse – heute sind es Dutzende, von Digital Painting über Environment Design bis hin zu Storyboarding. Die Dozenten? Echte Profis, die tagsüber an AAA-Titeln arbeiten und abends ihre Erfahrungen teilen. Manche schalten sich sogar aus anderen Zeitzonen dazu, einfach weil sie für das Thema brennen. Wer hier lernt, merkt schnell: Concept Art ist mehr als nur schönes Zeichnen. Es ist Geschichtenerzählen mit Bildern, ein Handwerk mit Zukunft. Die Jobchancen sind inzwischen so vielfältig wie die Stile in den Kursen. Ob Games, Animation, Werbung oder sogar Architektur – fast überall werden kreative Köpfe gesucht. In meiner Erfahrung ist es diese Mischung aus künstlerischer Freiheit, ehrlichem Feedback und ganz viel Spaß, die aus Uumitech mehr macht als eine gewöhnliche Lernplattform. Es ist eher wie ein Sprungbrett – und manchmal wie eine zweite Familie für Leute, die Bilder lieben.
Yannick
Digitaler Lernbegleiter
Yannick geht beim Unterrichten von Concept Art ziemlich unkonventionell vor—er hat zwar einen groben Fahrplan, aber eigentlich bringt jede Gruppe ihren eigenen Rhythmus rein. Wenn jemand plötzlich vom Thema abdriftet, weil ein spontanes Interesse auftaucht, dann rollt er damit, anstatt sofort zurück zum Skript zu drängen. Die Mischung aus vorbereiteten Lektionen und diesen kleinen Ausflügen macht seine Sessions manchmal chaotisch, aber nie langweilig. Ich erinnere mich, wie er einmal eine halbe Stunde über die Textur von alten Pappkartons sprach, als ein Student so eine banale Frage stellte—und plötzlich schauten alle auf Verpackungsmaterial ganz anders. Sein Hintergrund? Ziemlich vielseitig. Yannick hat mit frischen Uni-Abgängern und Leuten aus komplett anderen Branchen gearbeitet—Softwareentwickler, die plötzlich zeichnen lernen wollten, etwa. Das merkt man: Er hat ein Talent dafür, Unsicherheiten von Anfang an den Wind aus den Segeln zu nehmen, ohne die Leute zu verhätscheln. Manche Kursteilnehmer schreiben in den Feedbackbögen, dass sie sich nach seinen Stunden irgendwie mehr getraut haben, auch wenn sie sich zwischendurch ziemlich herausgefordert fühlten. Und wenn er von Projekten erzählt, die er mit Kollegen aus Game-Design oder Animation durchzieht, kommt oft eine Perspektive rein, die vorher keiner auf dem Schirm hatte—was ein bisschen den Staub aus der Ecke fegt, finde ich.

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